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Die Top 10 Sehenswürdigkeiten in Botswana

 

Im südlichen Afrika gelegen befindet sich der Binnenstaat Botswana, eine offizielle Republik, welche im Südosten und Süden an Südafrika grenzt und im Norden und Westen Namibia berührt. Gegenüber gelegen grenzen Sambia und Simbabwe an Botswana an. Wer sich eine Reise nach Botswana wünscht, der wird in eine sagenhafte, neue Welt eintauchen und allerhand Kultur erleben. Vor allem aber seien die atemberaubenden Landschaften mit seiner Naturvielfalt und Artenvielfalt zu nennen. Sie sind der Hauptgrund, weswegen man sich auf die Reise in das ferne Afrika macht. Denken wir an Safaris und solche Dinge, die man sonst nur im Fernsehen zu Gesicht bekommt. In Botswana erwartet Urlauber ein ganz persönliches Abenteuer, welches umso schöner wird, wenn man einen Urlaub mit einem Luxusaufenthalt in einer der tollen Ressorts und Hotels kombiniert.

Die Tsodilo Hills

Die Tsodilo Hills liegen etwa im Nordwesten des Landes in der Kalahari Wüste. Dorst befinden sich die majestätischen Felsen mit schönen Felsmalereien. Die Umgebung gehört dem UNESCO Weltkulturerbe an, dort befinden sich unter anderem vier massive Felsen, dessen Steilwände zur Wüste seitlich abfallen. Ganze 400 Meter groß ist der größte Felsen von ihnen. Wer ein wenig um den Felsen spazieren geht, der wird rund 4000 alte und gut erhaltene Malereien sehen. Sie stammen weitgehend aus einer Zeit, die etwa 20 000 Jahre zurückliegt. Außerdem beschreibt sie die Kultur der Sans. Inzwischen gibt es in dem Gebiet auch ein Museum.

Okavango Delta

Im Nordwesten liegt der Fluss Okavango. Ihn umgeben faszinierende Landschaftsbilder, ständig sieht man Herden verschiedenster Tierarten. In Angola entspringt der Fluss, mündet dann aber nicht im Meer, sondern versichert im Okavango Delta, also der Wüste. Von Versickern kann allerdings nicht wirklich die Rede sein, denn etwa 90 Prozent des Wassers verdunstet unter der heißen Sonne. Faszinierend ist der Anblick dennoch, denn das weitläufige Geflecht aus Flüssen und Seen schaffen ein einzigartiges Bild.

Francistown

Die zweitgrößte Stadt in Botswana nennt sich Francistown und beherbergt rund 90 000 Einwohner. Sie ist ein bedeutendes Zentrum für die Wirtschaft, für den Tourismus ist sie eigentlich uninteressant. Es gibt ein kleines Museum, welches jedoch für Besucher sehr interessant sein dürfte. Hier wird die Geschichte der Ureinwohner erzählt und so bildlich wie möglich dargestellt.

Maun

Auch Maun ist eine große Stadt, allerdings nur die fünftgrößte in Botswana. Für den Tourismus ist sie aber viel interessanter, da sie viele Safariunternehmer zu bieten hat. Von hier aus können Urlauber immer einen Platz für eine Safari buchen. Ein Ausflug in Okavango Delta ist damit kein Problem.

Das Nationalmuseum in Gaborone

Gaborone ist die Hauptstadt von Botswana. Dort gibt es ein großes Nationalmuseum, welches bereits seit 1968 besteht. Sehr sehenswerte Sammlungen und traditionelle Kunst wird vorgestellt. Auch verschiedene Werke einheimischer Künstler werden ausgestellt und können besichtigt werden. Ein Besuch lohnt sich, vor allem wenn man das erste Mal nach Afrika reist.

Universität Botswana

Auch Botswana hat eine Universität, genauergesagt nur eine einzige. Sie ist auf zwei Campuse unterteilt, es gibt eine in Francistown und Maun. Lediglich 15000 Studenten studieren hier auf den sechs Fakultäten der Hochschule. Vor allem werden hier Ingenieure, Wirtschaftsleute oder Naturwissenschaftler ausgebildet.

Die Nationalparks

Die Nationalparks sind das Highlight in Botswana, denn von ihnen gibt es so einige. Die unzähligen Reservate laden zu ausgiebigen Safaritouren ein. Empfohlen wird dabei immer, dies mit einem erfahrenen Guide zu tun. Bestaunt werden können Flamingos, Giraffen, Elefanten oder Löwen. Tiere, die sonst nur aus dem Fernsehen bekannt sind.

Die Kalahari Halbwüste

Rund 52000 Quadratkilometer sind von der Kalahari Wüste bedeckt. Erst seit 1998 können Touristen diesen Abschnitt des Landes wirklich bestaunen und besuchen. Während der letzten Jahre entwickelte sich hier eine einmalige Landschaft, was letztendlich den niedrigen Niederschlagsmengen Wasser geschuldet ist. Roter Sand, trockenes Gras und einzelne, seltene Baumgruppen überziehen das Land. Auch die letzten Ureinwohner sind in dieser Wüste zuhause, ebenso wie die legendären Kalahari-Löwen, von denen es nur noch 600 Exemplare gibt.

Die Makgadikgadi-Salzpfannen

Ebenfalls in der Kalahari Halbwüste gelegen befinden sich die berühmten Salzpfannen, die salzigen Überreste der größten Seen in Afrika. Er ist einer der größten Seen gewesen, der bis vor 20000 Jahren noch existierte. Die Salzpfannen wurden jedoch überflutet und zahlreiche Wasservögel fanden ein neues Zuhause. Flamingos, Pelikane und andere Steppentiere leben rund um diese Seen. Ein wahnsinnig toller Anblick.

Kulinarische Vielfalt

Afrika ist ein Abenteuer, nicht nur aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten, sondern auch für den Gaumen. Das Land bietet viele kulinarische Highlights, welche in Sternerestaurants unbedingt versucht werden sollten. Einige Dinge sind für den ersten Versuch vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig und besonders spannend, allerdings ist die Vielfalt so groß, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

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