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Die TOP 10-Sehenswürdigkeiten in Montenegro 2017

 

Direkt an der Adriaküste liegt im ehemaligen Jugoslawien der kleine Staat Montenegro. Nur knapp 700000 Bewohner kann das Land verbuchen – die Zersplitterung der Region durch den Zerfall Jugoslawiens hat hier ebenfalls einen hohen Tribut gefordert. Nichtsdestotrotz hat sich das Land nach dem Ende des Krieges wieder berappelt und freut sich mittlerweile über die vielen Touristen, die Montenegro nach und nach entdecken.

Insbesondere als Alternative zu den klassischen Urlaubsländern wie Italien und Kroatien hat sich Montenegro in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Damit Sie keine Sehenswürdigkeiten verpassen, haben wir Ihnen die 10 besten Sehenswürdigkeiten zusammengestellt.

Nationalpark Durmitor

Einen Querschnitt durch die europäische Geologie finden Touristen im Nationalpark Durmitor im Norden von Montenegro. Hier geht es sogar bis auf 2500 Meter hinaus – der Bobotov Kuk ist die höchste Erhebung der Region und ist zum Teil sogar durch Gletscher geprägt. Der Park gehört zum Weltnaturerbe der UNESCO und verfügt sogar über einen 1300 Meter tiefen Canyon.

Bucht von Kotor

Adriafeeling pur – wer die Bucht von Kotor bei Sonnenuntergang besucht, der hat wohl kaum schon einmal etwas Schöneres erlebt. Wie ein Gemälde zeigt sich die Bucht den Einheimischen und Besuchern und ist daher auch nicht ohne Grund ein Anlaufpunkt vieler Mittelmeerkreuzfahrten. Die Bucht zählt seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Budva

Wer eigentlich viel lieber in die Karibik möchte, der war noch nie in Budva – die Strände stehen nämlich den feinen Sandstränden der Karibik in nichts nach. Wer gerne Badeurlaub macht, ist in Budva goldrichtig. Für einen längeren Aufenthalt sollten Sie aber frühzeitig buchen – die Strände sind auch bei Einheimischen außerordentlich beliebt. Volle Hotels sind daher besonders im Sommer eher die Regel.

Skadarsko Jezero

Der größte See am Balkan ist der Skadar-See. Unglaubliche 40000 Hektar umfasst der See und das dazugehörige Naturschutzreservat – hier brüten zahlreiche Vogelarten und sogar Pelikane leben hier in großen Populationen: Eine Seltenheit auf europäischem Boden.

Sveti Stefan

Ebenfalls zum Baden lädt die kleine Insel Sveti Stefan ein. Ehemals als Fischerdorf konzipiert, hat Sveti Stefan in den letzten Jahren die Entwicklung zum luxuriösen und mondänen Urlaubsort durchlaufen. Ein hochpreisiges Luxushotel ist maßgeblich daran beteiligt – bietet im Gegenzug aber auch üppigen Luxus und besten Service.

Lovćen-Nationalpark

Wer in Europa bei Bergen nur an die Alpen denkt, ist auf dem Holzweg – auch in Montenegro ist in Sachen Gebirge ganz schön was los: Der Lovćen-Nationalpark ist das beste Beispiel dafür, denn: Die Berge und Erhebungen sind enorm beeindruckend. Der Aufstieg lohnt sich absolut, denn fleißige Kletterer werden mit einer gigantischen Aussicht auf die Region belohnt.

Felsenkloster Ostrog

Das Kloster Ostrog wurde mitten in einen Felsen gebaut und gilt als eine der wichtigsten Pilgerstätten der serbisch-orthodoxen Kirche. Der schneeweiße Bau hebt sich deutlich von dem eher unspektakulären Felsgestein ab und ist daher ein beliebtes Ziel bei Pilgern, aber auch bei Touristen aus der ganzen Welt.

Perast

Ursprünglich aufgrund des milden Klimas als Badeort konzipiert, steht Perast heute unter Denkmalschutz. Die vielen Villen der ehemaligen Stadteroberer sind bis heute – wenn auch als Ruinen – erhalten und prägen das Bild der kleinen Stadt.

Petrovac

Ebenfalls ein idyllischer Badeort – aber sehr viel ruhiger als vergleichbare Städte: Petrovac liegt ebenfalls an der östlichen Adriaküste, ist aber deutlich unaufgeregter als zum Beispiel die Stadt Budva. Trotzdem finden Sie hier auch als Tourist genügend Möglichkeiten, gut zu speisen und zu trinken und die Nacht sauber und angemessen zu verbringen.

Ada Bojana

Wer es gerne textilfrei liebt, wird aus Ada Bojana gar nicht mehr wegwollen – schon seit Jahrzehnten ist hier das traditionelle FKK-Jagdgebiet für Nudisten aus nah und fern. Ob schwimmen, sonnen oder surfen: Ada Bojana bietet für jeden Geschmack etwas. Übrigens: Wer sich ganz nackt nicht wohlfühlt, kann in Ada Bojana auch mit Badebekleidung ins Meer – textilfrei ist hier nicht verpflichtend.

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