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Die Top 10 Sehenswürdigkeiten in Tiflis

 

Tiflis ist die Hauptstadt von Georgien und eine der bevölkerungsreichsten Städte des Landes. So leben in Tiflis rund eine Million Einwohner, welche die Stadt prägen, sie am Leben erhalten und zu einem kulturellen Schatz machen. Ebenso die Altstadt von Tiflis muss zwingend unter die Lupe genommen werden, wenn man sich die Stadt einmal ansehen will. Georgiens Hauptstadt ist zwar kein Touristenziel, aus diesem Grund aber ein echter Geheimtipp. Tiflis hat nämlich einiges an Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zu bieten, die man vielleicht vorher nicht erwartet hätte. Und so bleibt es stets eine Überraschung, was einen in Tiflis so alles erwartet. Auf jeden Fall gutes Essen, eine Menge Erlebnis und Abenteuer und natürlich jede Menge Kultur. Georgien ist auch rund um Tiflis ein wunderschönes Land und bei vielen ein beliebtes Reiseziel. Ja, eine Reise lohnt sich und vor allem Abenteuerlustige werden in Tiflis so einiges erleben dürfen.

Die Mutter Georgiens – Kartlis Deda

Kartlis Deda ist die so genannte Mutter Georgiens, denn sie wacht in Form einer weiblichen Statue über Georgien. Die Statue selbst ist 20 Meter hoch und besteht komplett aus Aluminium. So ist sie jeglichen Angriffen gewappnet und auch Naturkatastrophen können ihr nichts anhaben. Das Schwert, welches sie stets schützend vor sich hält, steht für die Feinde Georgiens. Freunde werden symbolisch mit einer Schale Wein in ihrer linken Hand willkommen geheißen. Urlauber fühlen sich bei einem Besuch willkommen und beschützt. Ein schönes Symbol für Gäste und ein klares Statement für Feinde.

Die alten Stadtvillen

Die Altstadt versprüht ihren ganz eigenen Charme und Modernität sucht man hier vergebens. Genau aus diesem Grund ist dieser Ort wahnsinnig beliebt, denn er erzählt auf seine Weise viel Geschichte mit beeindruckenden Bildern aus der Vergangenheit. Der morbide Charme könnte also auch als Filmkulisse für einen Geschichtsfilm dienen, oder aber als Fotohintergrund.

Die Ehrenstatue auf dem Freiheitsplatz

Erhaben und majestätisch steht diese Statue auf dem Freiheitsplatz der Stadt. Sie kann man während einer Führung und einem Stadtrundgang bewundern. Auf dem Platz der Freiheit thront Georg der Drachentöter. Ehe die Sowjetunion endete war hier Lenin platziert. Eine goldene Statue, welche an die alten Zeiten erinnern. Im gleichen Zuge sollte man sich natürlich auch die umliegenden Gebäude ansehen.

 Die Zminda-Sameba-Kathedrale

Natürlich sind auch alte Kirchen in der Hauptstadt von Georgien vertreten, diese  hier ist allerdings erst im Jahre 2004 fertiggestellt worden. Heute zählt sich zu den größten Sakralbauten in Transkaukasien. Eine wirklich sehenswerte Kathedrale, die ehrfürchtig und erhaben vor einem breiten Zugangsweg thront. Umgeben von einer tollen Natur, einer Allee von Statuen und einer großen Treppe, um den Eingang der Kirche zu erreichen.

Die Schwefelbäder in Abanotubani

Georgiens Hauptstadt ist für viele auch das Sinnbild erstklassiger Schwefelbäder. An vielen Orten erkennt man sie aufgrund von geziegelten Kuppeln. Im Übrigen lässt sich auch der Name der Hauptstadt Tiflis von der Bezeichnung der „heißen Quellen“ ableiten. Aufgrund dieser hat die Hauptstadt ihren Namen überhaupt erhalten. Wer das weiß, der wird auch die Bedeutung der tollen Schwefelbäder kennenlernen.

Der botanische Garten von Tiflis

Tiflis besitzt auch einen tollen, naturbelassenen, botanischen Garten. Direkt von der Festung Narikala können Besucher und Urlauber in diesen gelangen. Wer die Natur liebt und neue Tier- und Pflanzenarten entdecken möchte, der ist an diesem Ort genau richtig. Der letzte König von Georgien hat diesen Garten der Stadt Tiflis überlassen.

Die Zionskirche

Zurück mit etwas Religion, welche den Einheimischen in Georgien äußerst wichtig ist. Die Zionskirche ist einer der bedeutendsten Gotteshäuser in der Hauptstadt und stets gut besucht. Vor allem am Wochenende werden hier ehrfurchtsvolle Zeremonien abgehalten, Heiraten durchgeführt oder andere Feiertage zelebriert.

Essen und Trinken im Restaurant Purpur

Im Restaurant Purpur, welches das bekannteste der Hauptstadt ist, lässt es sich gemütlich und einzigartig essen und trinken. Alles ist nach dem Stil von Georgien eingerichtet, bunte Farben, Tische und Stühle aus der Kolonialzeit und farbenfrohe Kronleuchter. Auch das Geschirr hat etwas Nostalgisches an sich. Wer eine Reise nach Tiflis unternimmt, der muss einmal hier gegessen haben.

Die verfallene Stadt

Tiflis hat leider auch nicht so schöne Seiten, denn nicht immer ist Geld da, um marode Ecken und Teile der Stadt aufrecht zu erhalten. Und so sind viele Gegenden und Straßen unberührt und teilweise verkümmert. Gerade dies ist jedoch für Urlauber extrem spannend, denn beispielsweise auf dem Weg in die Altstadt erlebt man eine eher verfallene Stadt, welche an ebenso verfallene Zeiten erinnert.

Die Antschischati-Basilika

Die georgisch-orthodoxe Kirche Antschischati Basilika ist ein Touristenziel, welches sich durchaus lohnt. Besucher können durch den Torbogen im arabischen Stil hindurch spazieren und eine neue Welt kennenlernen. Mehr Geschichte und Tradition kann man kaum erleben, vorausgesetzt natürlich, man interessiert sich gleichermaßen für Religion.

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