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Die TOP 10-Sehenswürdigkeiten in Australien 2017

 

Die auf der Südhalbkugel gelegene Lage Australiens hat dem kleinsten Kontinent unseres Planeten den Spitznamen „Down Under“ (zu Deutsch: „unten drunter“) eingebracht. Die gerade einmal knapp 30 Millionen Einwohner Australiens verteilen sich hauptsächlich auf die Städte an den Küsten des Kontinents, zu denen beispielsweise Sydney und Canberra, die Hauptstadt Australiens, gehören. Kaum eine andere Region der Erde kann eine so gewaltige Vielfalt in Bezug auf Landschaften und Lebensarten vorzeigen wie das Down Under. Üppige Wälder mit komplexer Vegetation können genauso beobachtet werden wie weite Steppen und Wüsten sowie atemberaubende Unterwasserwelten, die vergeblich ihresgleichen suchen – und die schier grenzenlos wirkende Ausdehnung des Kontinents ist überwältigend. Die nächste Stadt kann hier mehrere hundert oder gar tausend Kilometer entfernt sein und dazwischen liegt pure und oft unberührte Natur. Als Kontrast dazu herrscht in den Metropolen reges Stadtleben mit unzähligen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.
Wenn Sie daran denken, Ihren nächsten Urlaub in Australien zu verbringen, sollten Sie eine Menge Zeit einplanen, denn die Wunder, die es dort zu sehen gibt, lassen sich nicht alle binnen einer Woche bestaunen. Folgende Highlights sollten Sie bei Ihrer Australien-Reise keinesfalls verpassen!

1. Ayers Rock (Uluru)

Eines der bekanntesten Wahrzeichen Australiens befindet sich im „Red Centre“, der gigantischen Wüste im Zentrum des Kontinents. Mit einer Höhe von über 300 Metern ragt der berühmte „Ayers Rock“, der von den Aborigines „Uluru“ genannt wird, in den australischen Himmel. Der mehrere hundert Millionen Jahre alte Sandsteinberg gilt als ein Naturwunder und ist in den Augen der Ureinwohner heilig. Der hohe Eisengehalt des Gesteins verleiht dem Ayers Rock seine typisch rote Färbung, durch die er schon von weitem gut zu erkennen ist. Einen Ausflug zu diesem mystischen Fels, um den sich zahlreiche Geschichten und Legenden ranken, sollten Sie sich keinesfalls entgehen lassen. Ein Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang am Uluru ist ein unvergessliches Spektakel und Sie werden die beeindruckenden Farbspiele garantiert genießen. Besonders eine von einem Ureinwohner geführte Besichtigung ist empfehlenswert, da Sie auf diese Weise zahlreiche interessante Dinge erfahren können. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit mit, um die Natur sowie die Tier- und Pflanzenwelt um den Ayers Rock herum in vollen Zügen auskosten zu können.
Da der Uluru für die Bevölkerung der Aborigines ein Heiligtum ist, sollten Sie jedoch unbedingt deren Ansichten respektieren und den Berg nicht besteigen. Sie werden sicherlich auch bei einer Umrundung am Boden voll auf Ihre Kosten kommen und den Berg hautnah erleben können, allerdings ignorieren zahlreiche Touristen trotzdem den Wunsch der Ureinwohner. Der Ayers Rock und der ihn umgebende Nationalpark hat eine so starke Bedeutung für Australien, dass es von der UNESCO zu einem Weltnatur- und -kulturerbe ernannt wurde.

2. Great Barrier Reef

Nordöstlich von Australien haben Sie die Möglichkeit, einen ganz besonderen Ort zu bestaunen. Das „Great Barrier Reef“, vielen beispielsweise als Schauplatz des erfolgreichen Animationsfilms „Findet Nemo“ bekannt, ist das größte Korallenriff unseres Planeten. Es erstreckt sich über eine Länge von mehr als 2000 Kilometern und besteht aus fast 3000 Riffen und etwa 1000 Inseln. Die ökologisch günstigen Bedingungen der Region erlaubten es der Natur, über tausende von Jahren Strukturen von unbeschreiblicher Schönheit zu erschaffen. Es gilt daher zu Recht als eines der Naturweltwunder.
Kaum ein anderer Ort der Erde kommt an die Artenvielfalt des Great Barrier Reefs heran, wo Forscher noch heute regelmäßig neue Lebensformen entdecken. Viele tausende unterschiedliche Tierarten, die dort beheimatet sind, sind uns heute bereits bekannt – seien es Haie, Wale, Schildkröten, unzählige andere Meeresbewohner oder die zahlreichen Vogelarten, die die umliegenden Inseln ihr Zuhause nennen.
Mit dieser atemberaubenden Unterwasserwelt zählt die gewaltige Riff-Formation zu den faszinierendsten Orten unserer Erde. Unternehmen Sie unbedingt einen Tauch- oder zumindest einen Bootsausflug zu dem Riff! Auch Hubschrauberflüge werden angeboten, bei denen Sie das Great Barrier Reef von einer unvergleichlichen Perspektive bestaunen können. Ansonsten entgeht Ihnen dieser Anblick – und das möchten Sie garantiert nicht verpassen!

3. Sydney: Opera House und Harbour Bridge

Wer seinen Urlaub in Australien verbringt, der kommt an einem Besuch in der berühmtesten Stadt des Kontinents nicht herum: Sydney. Die Stadt befindet sich an der Küste im Südosten Australiens. Bei einem Aufenthalt in Sydney können Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten bestaunen. Eins der auffälligsten und bekanntesten davon ist das „Sydney Opera House“. Das Operngebäude fällt durch sein unverwechselbares und einzigartiges Dach auf, dessen Form an eine Muschel oder ein Segel erinnert. Für diese eigentümliche Konstruktion wurden über eine Million Keramikfliesen verwendet. Im Innern des faszinierenden Gebäudes befinden sich mehrere Hallen, die insgesamt Platz für über 5000 Zuschauer bieten. Ein Stück oder ein Konzert, das Sie sich im Sydney Opera House anschauen, werden Sie garantiert nicht so schnell vergessen!
Ein weiteres Wahrzeichen Sydneys ist die berühmte „Sydney Harbour Bridge“, die eine Gesamtlänge von über 1000 Metern hat. Nachts sorgt die üppige Beleuchtung der Brücke für einen spektakulären Anblick, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Gegen eine Gebühr ist es sogar möglich, die Brücke zu besteigen und aus über 100 Metern Höhe einen sensationellen Ausblick auf Sydney zu genießen.
Statten Sie der Metropole also unbedingt einen Besuch ab und erleben Sie die Gastfreundlichkeit der Australier. Die Stadt wird Sie nicht mehr loslassen!

4. Kakadu Nationalpark

Vielfältige, spektakuläre Landschaften, atemberaubende Flora und Fauna sowie beeindruckende Nähe zu der Kultur der Ureinwohner Australiens – all das wird Ihnen in dem im Norden des Kontinents gelegenen „Kakadu National Park“ geboten. Der von der UNESCO zum Weltnatur- und -kulturerbe ernannte Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von fast 20.000 m². Der Name „Kakadu“ wird von dem Wort „Gagadju“ bzw. „Gagudju“ abgeleitet, eine der Sprachen, die von den Ureinwohnern gesprochen wird, welche noch immer sehr traditionell in dem Park leben. Ein großer Teil der von zahlreichen Flüssen und Bächen durchzogenen Landschaft steht in der Regenzeit unter Wasser. Somit sind die Zufahrtswege in den ersten vier Monaten des Jahres nur sehr eingeschränkt passierbar. Der Park wird größtenteils von den Aborigines unterhalten, sodass Sie deren Kultur dort sehr nahe kommen können. Besonders interessant sind die zahlreich erhalten gebliebenen Felsmalereien, die Ihnen die Geschichte Australiens und deren Ureinwohner vermitteln.
Im östlichen Teil des Nationalparks bieten die beiden Wasserfälle der „Jim Jim Falls“ und der „Twin Falls“ einen besonders mitreißenden Anblick.
Viele der Tierarten in Kakadu National Park gehören zu einer bedrohten Spezies und können aufgrund der speziellen Klimaverhältnisse nur in dieser Region leben. Schon diese Tatsache verdeutlicht den unschätzbaren Wert des einzigartigen Parks. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, an diesem Naturspektakel teilzuhaben!

5. Outback

Der Großteil Australiens besteht aus dem Outback, einer nahezu endlos wirkenden Steppen-, Wüsten- und Regenwaldlandschaft, die weitestgehend unberührt von Zivilisation ist. Hier können Sie fast unbegrenzt weit blicken und sehen ausschließlich Natur. Nur selten finden sich hier und da eine kleine Siedlung oder vereinzelte Rinderfarmen. Einige Teile der weitläufigen Landschaft sind jedoch für touristische Ausflüge geeignet. Dazu gehört beispielsweise das „Red Center“ mit dem berühmten Ayers Rock. Inmitten des „roten Zentrums“ befindet sich die Stadt Alice Springs, von wo aus Sie zahlreiche Ausflüge und Erkundungen in das Outback starten können. Sie haben beispielsweise die Möglichkeit, einen Kamelritt zu buchen oder in einem Geländewagen die unterschiedlichsten Naturwunder zu besichtigen. Eines davon ist der Kings Canyon im „Watarrka-Nationalpark“, bei dessen spektakulären Klippen und Schluchten Sie garantiert ins Staunen kommen. Zudem treffen Sie hier auf seltene Pflanzen, die bei den extremen Klimaverhältnissen nur durch den Schutz des Canyons überleben können. Erfahren Sie mehr über den „Royal Flying Doctor Service of Australia“, der Menschen im Outback ärztliche Hilfe über den Luftweg zukommen lässt. Im Outback gibt es so viele interessante Regionen und Naturschauspiele, dass Sie diese nicht auf einen Schlag besichtigen können, da sie so weitläufig verteilt sind. Bringen Sie sich also reichlich Zeit mit, um möglichst viel von der wunderschönen Landschaft erleben zu können – was Sie bei Ihren Reisen erleben werden, bleibt Ihnen garantiert für lange Zeit im Gedächtnis!

6. Snowy Mountains

Die im Südosten Australiens gelegenen „Snowy Mountains“ bilden einen starken Kontrast zu den weiten Steppen des Outbacks. Häufig wird das Gebirge auch als australische Alpen bezeichnet – und dies hat auch seinen Grund. Mehrere Monate im Jahr sind die australischen Berge mit Schnee bedeckt und bieten für begeisterte Wintersportler optimale Bedingungen zum Skifahren oder Snowboarden, die vergleichbar mit den alpinen Verhältnissen sind. Im Schnitt beginnt die Schneesaison im Juni und hält bis etwa Oktober an. Ein Ausflug zu den Snowy Mountains lohnt sich jedoch auch für all diejenigen, die nichts mit Wintersport anfangen können. Die harmonische und friedliche Natur lädt zu Bergwanderungen und Fahrradtouren ein, bei denen Sie einzigartige Pflanzenarten bestaunen können. Oder Sie erkunden die atemberaubenden Kalksteingebilde bei einer Besichtigung der „Yarrangobilly Caves“. Der Gipfel des höchsten Berges der Snowy Mountains – dem „Mount Kosciuszko“ – befindet sich in über 2000 Metern Höhe und kann auf einfachen Wanderwegen erreicht werden. Von dort können Sie eine unvergessliche Aussicht auf den australischen Kontinent genießen. Die zahlreichen Bäche, Flüsse und Seen bieten zudem vielfältige Möglichkeiten zum Wassersport und interessanter Freizeitgestaltung – sei es Angeln, Wildwasser-Rafting oder auch nur ein Bad in einer der Thermalquellen. Zahlreiche gastfreundliche Unterkunftsmöglichkeiten und idyllische Kleinstädte runden einen Ausflug in den Snowy Mountains ab.

7. Fraser Island

Vor der Ostküste Australiens befindet sich ein Ort, der von den Ureinwohnern des Kontinents als Paradies bezeichnet wird. Die Insel, die den Namen „Fraser Island“ trägt, besteht bis auf einige Felsformationen vollständig aus Sand und ist damit die weltweit größte, aus Sand bestehende Insel. Die traumhaften Strände, die klaren, einladenden Süßwasserseen, die üppige Pflanzenvegetation und die artenreiche Tierwelt machen die Insel zu einem der idyllischsten Orte der Erde. Da es auf Fraser Island keinerlei befestigte Wege gibt, ist das Befahren des Sanduntergrunds nur mit einem Fahrzeug erlaubt, das mit einem Allradantrieb ausgestattet ist. Es besteht jedoch die Möglichkeit, geplante Bustouren zu buchen oder sich einen geländetauglichen Jeep zu mieten. Die herausfordernden und anspruchsvollen Sandstrecken bieten jedem Fahrer garantiert ein spektakuläres Abenteuer.
Der Ozean um die Insel herum eignet sich nicht zum Baden. Zu gefährlich sind die Unterwasserströmungen und das Raubfischvorkommen. Die zahlreichen, wunderschönen Süßwasserseen hingegen sind beliebte Badeplätze, an denen Sie die Natur der Insel richtig auf sich wirken lassen können. Aufgrund der hohen Insektenvielfalt ist eine geeignete Kleidung, wie langärmlige Oberteile und lange Hosen, empfehlenswert. Vorsicht ist auch bei den auf der Insel lebenden Dingos geboten. Diese halten zwar in der Regel Abstand vom Menschen, allerdings kann es zu Konfrontationen kommen, wenn die wilden Tiere Nahrung wittern. Es wird daher strengstens davon abgeraten, die Tiere zu füttern oder anzulocken und darüber hinaus sollten Essensreste nur in geeigneten Containern entsorgt werden. Auf diese Weise gewappnet haben besonders abenteuerlustige Besucher mit einer entsprechenden Genehmigung sogar die Möglichkeit, die Nacht auf der Insel zu verbringen, sei es im eigenen Fahrzeug oder in einem Zelt. Näher können Sie der Natur kaum kommen!

8. Great Ocean Road

An der südlichen Küste Australiens verläuft in einer Gesamtlänge von über 240 Kilometern die so genannte „Great Ocean Road“, welche zu den meist bestaunten Sehenswürdigkeiten des Kontinents gehört. Hier können Sie wunderschöne, raue Küstenabschnitte entdecken, die von feinen Sandstränden gesäumt sind. Um die Schönheit der Küstenstraße in vollen Zügen auskosten zu können, sollten Sie einige Tage einplanen, auch wenn es möglich ist, die gesamte Strecke innerhalb eines Tages zu sehen – in diesem Fall werden Sie sich jedoch beeilen müssen und werden dieses einmalige Erlebnis kaum genießen können. Im „Great Otway Nationalpark“ und im „Port Campbell Nationalpark“ gibt es zahlreiche Wunder zu erleben. Einsame Strände, üppiger Regenwald, spektakuläre Wasserfälle und imposante Schiffswracks aus vergangener Zeit – diese Kombination ist wahrlich selten. Das wohl bekannteste Highlight an der Great Ocean Road sind die „Twelve Apostles“ (zu Deutsch: „Zwölf Apostel“). Hierbei handelt es sich um mehrere, aus Sandstein bestehende Felsen, die aus dem Ozean ragen und einen beeindruckenden Anblick bieten. Die sich im Port Campbell Nationalpark befindende Felsformation zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Ein Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang hüllt die uralten Gebilde in ein besonderes Licht und bringt sie auf atemberaubende Weise zum Leuchten. Die Twelve Apostles werden nicht ewig halten. Mehrere Felsen sind in vergangener Zeit bereits eingestürzt. Gerade deshalb lohnt sich ein Besuch, denn Sie wissen nie genau, wie lange dieses Wunder noch erhalten bleibt.

9. Carlton-Gardens

Falls Sie in der Nähe der Stadt Melbourne sind, sollten Sie unbedingt Halt in den „Carlton-Gardens“ machen, einer großen und beeindruckenden Grünanlage im Nordosten der Stadt. Während sich der Großteil Australiens durch wilde, ungezähmte Natur auszeichnet, treffen Sie in den Carlton-Gärten auf eine künstlich geschaffene Naturform. Auf der im späten 19. Jahrhundert fertiggestellten Parkanlage befindet sich das berühmte „Royal Exhibition Building“, ein großes und beeindruckendes Ausstellungsgebäude, in dem auch heute noch regelmäßig Ausstellungen durchgeführt werden. Neben dieser Konstruktion bieten Ihnen die Gärten jedoch auch andere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Die prächtigen, von Bäumen gesäumten Pfade und Wege laden zu idyllischen Spaziergängen ein. Die Anlage bietet Spaß für die ganze Familie – besonders Kinder dürften auf ihre Kosten kommen, denn es gibt einen großen Spielplatz in Form eines Irrgartens, auf dem sich die Kleinen austoben können. Den Tag können Sie beispielsweise ausklingen lassen, indem Sie das Melbourne Museum besichtigen, wo Sie Natur aus einer vergangenen Zeit erleben können. Oder Sie schauen sich einen Film in dem IMAX Kino an, das sich ebenfalls auf dem Gelände befindet. Ein besonderes Highlight ist ein romantischer Sonnenuntergang auf der Grünanlage.

10. Kangaroo Island

Tierfreunde werden auch auf der südöstlich gelegenen „Kangaroo Island“ auf ihre Kosten kommen. Die weiten Landstriche, die weißen Strände und die Eukalyptuswälder sind weitestgehend unberührt, sodass Sie die Tierwelt in ihrer ganzen Pracht bestaunen können. Vor allem Kängurus, Koalas und unzählige verschiedene Vogelarten können Sie hier beobachten. In den zahlreichen Nationalparks haben Sie die Möglichkeit, einen Blick auf tausende Robben und Seelöwen zu werfen. Auch die einheimische Küche, deren Spezialität vor allem ligurischer Honig und Schafskäse ist, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Zudem wird Ihnen hier eine reichhaltige Auswahl an erlesenen Meeresfrüchten und erstklassigem Wein geboten. Ideal ist die Insel auch für Wanderungen geeignet und ist mit ihren hohen Wellen auch für Wassersportler attraktiv. Regelmäßige Veranstaltungen wie Festivals runden den Besuch der Kangaroo Island zusätzlich ab.

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