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Urlaub finanzieren? So geht’s! 3 Möglichkeiten ohne Ersparnisse zu reisen

Geld für einen Urlaub zu sparen, ist meist nicht leicht. Häufig gibt es im Alltag nur wenig Einsparpotenzial, um genügend Budget für die Traumreise zusammenzubekommen. Und sobald das Sparbuch endlich genügend Geld hergibt, kommen meist unerwartete Ausgaben wie Nebenkosten oder eine Autoreparatur, welche die Reisekasse deutlich schmälern. Aus diesem Grund stellen wir in diesem Artikel drei tolle Tipps vor, mit denen sich der Urlaub auch ohne Ersparnisse finanzieren lässt:

1.   Geld leihen

Heutzutage bieten Banken Kredite für nahezu alle Belangen an. Vor allem Kleinkredite sind eine tolle Möglichkeit, sind lang gehegte Wünsche zu erfüllen. Denn nicht nur neue Smartphones oder Notebooks, auch der Traumurlaub wird mit dem passenden Kredit endlich zur Realität. Um im Nachhinein nicht in einer Schuldenfalle zu versinken, ist es wichtig, sich umfassenden über die verschiedenen Anbieter und ihre Konditionen zu informieren. Daher ist es ratsam, auf Vergleichsportale zurückzugreifen und diverse Banken miteinander zu vergleichen. Möglich ist dies zum Beispiel hier auf Verbraucher.eu.

Wer keinen Kredit aufnehmen möchte, kann Verwandte oder Freunde darum bitten, das Geld zu leihen. Damit es später jedoch nicht zu Missverständnissen kommt, sollte zwingend ein Vertrag aufgesetzt werden, in dem die geliehene Summe und die Dauer der Rückzahlung festgehalten sind.

2.   Work and Travel

Arbeiten und leben, wo andere Urlaub machen? Work and Travel macht es möglich, ein Land mit all seinen Facetten kennenzulernen und parallel dazu die Reise zu finanzieren. Gerade nach der Schule oder nach dem Studium gehen viele junge Menschen dazu über, ein Auslandsjahr einzulegen und sich die Reise mit diversen Tätigkeiten vor Ort zu finanzieren. Ob Kellnern im Café, als Surf- oder Yogalehrer am Strand, Farmarbeit im Outback oder als Sprachcoach in Nachhilfeschulen – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Mehr Informationen über das Modell „Work and Travel“ sind in diesem Artikel zu finden.

3.   Ein Sabbatjahr

Ein Sabbatjahr oder auch Sabbatical genannt einzulegen, ist in vielen großen Betrieben möglich. Dabei legt der Angestellte eine drei- bis zwölfmonatige Auszeit vom Job ein. Anders als beim unbezahlten Sonderurlaub bezieht er während dieser Zeit jedoch weiterhin Lohn. Dafür muss er allerdings mindestens ein bis zwei Jahre vor dem Sabbatical einige Vorkehrungen treffen. Abhängig vom vereinbarten Rahmenvertrag verzichtet er während der Vorbereitungsphase auf einen Teil seines Gehalts, legt Überstunden ein und sieht von seinem Jahresurlaub ab. In manchen Betrieben ist es auch möglich, abhängig vom Beruf von unterwegs aus weiterhin in Teilzeit zu arbeiten. Inwiefern die eigene Firma das Sabbatical ermöglicht, liegt im Ermessen des Geschäftsführers. Wer mehr über das Konzept des Sabbatjahres erfahren möchte, wird hier fündig.

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