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Tipps für Mallorca von einer Einheimischen

Urlaub auf Mallorca ist etwas Besonderes. Als Tourist kennt man sich allerdings nicht so gut aus und verpasst eventuell das eine oder andere Highlight. Wenn man jedoch wie Barbara schon seit rund 14 Jahren auf der spanischen Insel wohnt, dann wächst die Erfahrung und man nimmt Insider Tipps auf. Diese gibt es nun in den folgenden Absätzen.

Die Baleareninseln besuchen

Mallorca bringen viele mit Party, Alkohol und langen Nächten in Verbindung. Diesen Abschnitt gibt es tatsächlich, jedoch ist das nur eine der Baleareninseln. Insgesamt gibt es fünf Stück, nämlich Mallorca, Menorca, Cabrera, Ibiza und Formentera. Mit einem Besuch wird dann auch schnell klar, dass die spanische Insel wesentlich vielseitiger ist und sich längst nicht alles um den Alkohol dreht.

Wandern gehen

Die Liste an Sehenswürdigkeiten ist groß, zum Beispiel kann man die Kathedrale von Mallorca besuchen. Das lohnt sich natürlich auch, jedoch sollte zusätzlich eine Wanderung eingeplant werden. Auch dann, wenn dafür etwas anderes gestrichen werden muss. Obwohl Mallorca beim Thema Wandern noch Luft nach oben hat, gibt es bereits die eine oder andere Wanderstrecke. Belohnt wird man mit einer traumhaften und unvergleichbaren Landschaft, hinter der ständig das glitzernde Meer zu sehen ist.

Strände mit einer tollen Lage

Wenn es etwas genug auf der Insel gibt, dann sind es Strände. Die Lage ist jedoch immer anders, sodass einem ein Strand besser als der andere gefällt. Geht es nach Barbara, dann überzeugen bei diesem Punkt vor allem die „Cala Romantica“ und das „Cala Llombards“. Der Nachteil ist allerdings, dass es im Sommer ziemlich voll ist.

Tipp: Das Meer kann auch mit einem führerscheinfreien Mini-Boot genossen werden. Es lässt sich ganz einfach mieten und bietet Platz für bis zu vier Personen (Erwachsene).

Dieses Essen ist wirklich typisch

Hungern muss man auch auf Mallorca nicht. Soll es etwas Typisches sein, dann ist auf einer Speisekarte „Pamboli“ der richtige Begriff. Es wird auch „Pamb i oli“ geschrieben und bezeichnet ein salzarmes Brot, das mit Knoblauch, Öl, Wurst, Tomaten und Käse belegt ist. Es gibt davon natürlich auch eine vegetarische Variante, hier spielt dann Gemüse die Hauptrolle.

Geheimtipp: Produkte mit mallorquinischen Mandeln probieren. Sei es ein Mandelkäse oder ein Mandelkuchen (Gató d’Almendras).

Empfehlungen, um wunderbar Essen gehen zu können

Die spanische Insel gibt viele empfehlenswerte Restaurants her. Für Barbara haben sich 3 durchgesetzt: Das Restaurant „Lila Portals“ mit einem wunderbaren Ausblick (unbedingt vorher reservieren), das Restaurant „Quay“ mit Fokus auf Kinder und das „La Negra Criolla“. Letzteres ist kein Restaurant, sondern eine Bodega (eine Art Weinlokal). Im Mittelpunkt stehen also Weine, ein paar Kleinigkeiten zum Essen werden aber trotzdem angeboten.

Kaffee bestellen, welche Bezeichnung bedeutet was?

Für viele geht ohne Kaffee nichts. Zum Glück muss man auch auf Mallorca nicht auf das schwarze Gold verzichten, jedoch sind deutsche Begriffe nicht auf der Karte. Kennt man die Übersetzung nicht, dann ist die Gefahr einer falschen Bestellung groß. Soll es ein herkömmlicher schwarzer Kaffee sein, dann muss nach einem „Americano“ gefragt werden. Kaffee mit Milch heißt „Cafe con leche“ und einen Espresso gibt es mit dem Wort „Cafe solo“. Soll es ein Espresso mit einem Schuss Milch sein, dann ist ein „Cortado“ zu bestellen.

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