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Gründe eine eigene Hängematte in den Urlaub mitzunehmen

Wozu fährt man in den Urlaub? Doch zur Erholung oder um neue Eindrücke zu gewinnen. Entscheidend ist das Wie. Relaxed am besten und mit träumerischem Blick gen Himmel. Für Camper ist es ohnehin klar: Eine Hängematte steigert das Lebensgefühl im Urlaub. Zwischen Bäumen am Fluss schaukeln, schlafen, lesen, sitzen, trinken, angeln – was geht nicht in dem leichten, weichen Tuch, das zwischen Himmel und Erde schwebt?

Sicherheit geht vor

Aber auch Hotelurlauber sind gut beraten ein schlaftaugliches Netz- oder Tuchgewebe mitzunehmen. Man weiß nie. Erbeben in der Türkei – schon da gewesen, selbst erlebt. Zimmer ausgebucht, zu schmutzig, zu laut – die Hängematte beschert ein Gefühl von Freiheit und Sicherheit. Überhaupt, sie nur dabei zu haben, tut gut. Entspannung ist möglich und man sieht die Welt mit offenen, naturnahen Augen. Könnte das ein guter Platz sein? Sieht gemütlich aus, also auf! Schon gleitet der Urlaub in eine andere, ruhigere Strömung.

Spart enorm

Wozu auf Plastikstühlen in mehr oder weniger anheimelnden Strandbars hocken und Geld verschleudern? Besser schaukeln und mitgebrachte Getränke schlürfen; der eigenen Musik lauschen oder Stille trainieren. Können wir das noch, still werden und wie ein Kind uns vertrauensvoll in die Hängematte kuscheln? Optimal lässt sich das realisieren mit einer Hängematte, die ein Gestell hat, wie hier zu finden, um überall abzuspannen.

Die Richtige

Wer seine Hängematte nicht wirklich genießt, hat meist die Falsche. Netzhängematten sind zum Schlafen am besten geeignet, weil sie sich dem Körper optimal anpassen. Auch wenn es sehr warm ist oder voraussichtlich warm sein wird, sind sie vorzuziehen, weil der Körper besser transpirieren kann. Tuchhängematten sehen hübsch und einladend aus, sind zum Sitzen besser geeignet und eben auch etwas wärmer. Dafür im Schnitt schwerer, was beim Trekking oder bei Fahrradtouren zu beachten ist. Eine ordentliche, brauchbare Hängematte muss keineswegs sehr teuer sein. Nur wer ganz billig kauft, muss bei der Qualität Abstriche machen. Probeliegen ist am besten, auch wenn es im Fachgeschäft ein paar Euro mehr kostet als im Internet.

Die Wahl ohne Qual ist diagonal

Für die, die es noch nicht wissen: Am bequemsten liegt es sich diagonal, weil der Rücken dann nicht so gekrümmt ist und das Tuch nicht vor das Gesicht fällt. Wichtig ist auch der richtige Winkel, in dem sie zwischen Bäumen hängt oder an Wänden. 30 Grad etwa.

Noch mehr Gründe für das gute Stück

Kreativität ist überall gefordert und diese braucht Entspannung. Mut zur Entspannung. Aktive Erholung, gut und schön, aber Aktion gibt es im Alltag genug. Und noch ein Tipp: Eine Hängematte ist ein Hingucker. Aufmerksamkeit garantiert. Lockt Weibchen wie Männchen an. Auf einem Campingplatz, Zeltlager, überall in der Natur – ‚darf ich auch mal?‘

Wohl auch dem Manne, der mit ihr umgehen kann oder der Frau. Der richtige Knoten, das richtige Zusatzmaterial… Bandschlingen beispielsweise schonen, die manchmal druckempfindliche Rinde von Bäumen gegenüber einfachen Seilen. Geeignete Karabinerhaken, gekonnte Knoten- oder Schlaufentechnik, das alles zieht an. Es gibt sie auch mit passendem Moskitonetz, die hängende Lese-, Schaukel- und Schlafmulde oder mit Regenschutzhaube für den Kopf. Nur freche Raben und Tauben könnten das Lebensglück stören.

Für Wanderer und Rucksackreisende sei noch erwähnt, dass das Baumwolltuch auch als Umhang dienen kann, abends am Feuer oder am Strand oder als zusätzliche Decke bei Schlafen. Die richtige Hängematte kann wie eine Freundin sein.

Die Hängematte – es gibt sie ganz leicht oder komfortabel für zwei.

Wichtig ist nur: sie ist dabei.

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