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Darum ist ein Urlaub in Dänemark so besonders

Dänemark glänzt mit weitläufiger Natur und Küsten, die rund 7.300 Kilometer lang sind. Sie haben erfrischendes Wasser, stille Fjorden und hohe Dünen im Gepäck. Hochhäuser oder ausgiebige Shoppingmöglichkeiten (wie in einer Stadt) sucht man vergeblich. Das Land, dessen Kern rund 43.000 Quadratkilometer groß ist, ist somit ideal, wenn Sandstrände und die Natur im Fokus stehen. Die Landschaft ist von einem satten Grün umgehen, für Badespaß an den Stränden sorgt das mit bis zu 25 Grad warme Wasser.

Eine Besonderheit ist aber nicht nur die Umgebung, sondern auch die Schlafmöglichkeiten. Im nördlichen Europa liegenden Land ist es normal, dass man nicht in einem Hotel eincheckt, sondern sich ein Ferienhaus bucht. Wichtig ist auch die Frage, ob ein kurzer oder langer Aufenthalt eingeplant ist. Damit Ihr Urlaub in Dänemark wirklich perfekt wird, reichen zwei oder drei Tage nicht aus. Man kommt schließlich nicht an und kann direkt in den Urlaubsmodus umstellen. Stattdessen braucht es seine Zeit, bis Urlaub wirklich Urlaub ist. Je mehr Tage eingeplant werden können, umso besser ist es.

Wie teilt sich das Land auf?

Dänemark wird in mehrere Bereiche aufgeteilt. Nämlich dem Festland (Jütland), der weltbekannten Insel Fünen und dem Seeland. Dazu kommen die Nord- und Ostsee, die insgesamt etwa 500 Inseln umfassen. Davon sind aber nicht alle bewohnt, lediglich bei rund 100 Stück ist es der Fall.

Wenn man Urlaub in Dänemark machen möchte, dann stellt sich immer die Frage, ob die Nord- oder Ostsee das Ziel sein soll. Ist man ohne Kinder unterwegs, dann kommt die Nordsee mit ihren breiten und vergleichsweise wilden Stränden infrage. Anders sieht es an der Ostsee aus, hier ist das Wasser flach und die Strände im wahrsten Sinne des Wortes lieblich.

In Nordjütland treffen Nord- und Ostsee aufeinander

Das Land hat viele schöne Orte zu bieten, einer davon ist Nordjütland. An dieser Stelle treffen nicht nur die Nord- und Ostsee aufeinander, sondern man genießt hier auch einen Sandstrand, die Gräser werden vom Wind „geküsst“ und das Meeresrauschen wird nur von den Lauten der Möwen durchbrochen. Die beeindruckendste Attraktion ist die faszinierende Landschaft, das Auge wird von weitläufiger Natur und breiten Sandstränden nur so geflutet.

Im Norden Dänemarks findet man aber nicht nur dieses einzigartige Naturszenario vor, sondern die Region (also die Spitze von Nordjütland) beschwert einem auch noch die meisten Sonnenstunden im Land.

Fischrestaurants sind im Dänemark-Urlaub fast schon ein Muss

In Dänemark kann man super Angeln und Fische fangen. Wer auf die Rute verzichten und trotzdem einen Fisch genießen möchte, dem sei das Städtchen Skagen ans Herz gelegt. Es ist die nördlichste Stadt des Landes, die lange Sandstrände und den größten Fischerhafen anzubieten hat. Einen Fisch genießen kann man an dieser Stelle natürlich noch nicht, dafür ist der Gang in eines der Restaurants notwendig.

Skagen ist übrigens nicht nur für Fischer, sondern auch für Maler und Künstler interessant. Die Region beziehungsweise die Landschaft hat malerische Adern und bietet sich förmlich für die Leinwand an. Dazu kommt das faszinierende und bezaubernde Licht, das dem Ganzen das i-Tüpfelchen aufsetzt und jeden Maler ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

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