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Die Top10-Sehenswürdigkeiten in Nizza

Nizza, die im Südosten Frankreichs gelegene wunderschöne mondäne Hafenstadt begeistert seit eh und je Besucher aus der ganzen Welt mit maritimer Schönheit und internationalem Flair. Die zwischen Cannes und dem Fürstentum Monaco an der Côte d’Azur am Mittelmeer gelegene Stadt ist Sitz der Präfektur des Départements Alpes-Maritimes und ist nach Marseille die zweitgrößte Stadt der Region und die fünftgrößte Stadt Frankreichs. Die Altstadt, das Meer und weitere Wahrzeichen der Stadt machen Nizza zur französischen Perle am Mittelmeer. Die besten Hotspots stellen wir Ihnen in unserer Top10-Liste der besten Sehenswürdigkeiten in Nizza vor.

Altstadt

Seit Jahrhunderten ist die Altstadt von Nizza in außerordentlichem Zustand und beweist auch heute noch den Charme aus längst vergangenen Zeiten. Hier können Besucher barocke Profan- und Sakralbauten bewundern sowie Kathedralen und Kirchen aus mehreren Epochen.

Promenade des Anglais

Eine weitere Sehenswürdigkeit in Nizza ist die sogenannte „Promenade der Engländer“, eine sieben Kilometer lange Straße in Nizza, die zum Flanieren entlang der Küste einlädt. Sie erhielt ihren Namen, da die Engländer ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Nizza die Winter verbrachten und die Idee anregten, für die Reichen und Wohlhabenden von außerhalb einen Gehweg entlang des Meers aufzubauen .

Schlosshügel

Der Schlosshügel oder auch auf Französisch „La Colline du Château“ liegt mit seinen Ruinen oberhalb der Altstadt. Bei einem Besuch wird man mit einem fantastischen Ausblick über die Stadt und das Meer belohnt. Für Touristen ist der Schlosshügel häufig die Kulisse für tolle Erinnerungsfotos.

Mont Boron

Der Mont Boron ist ein Hügel im südöstlichen Teil der Gemeinde Nizza und liegt im französischen Departement Alpes-Maritimes. Er erreicht eine Höhe von 191,3 Metern. Auch hier bietet sich für Besucher eine einmalige Panorama-Aussicht auf die Stadt und die umliegende Region.

Cathédrale Sainte-Réparate

Die Kathedrale Sainte-Réparate aus dem 17. Jahrhundert, deren Fassade allerdings aus dem Jahr 1825 stammt, ist eine römisch-katholische Kathedrale, die in der Altstadt von Nizza gebaut wurde. Sie ist der Sitz der Diözese von Nizza und gilt als historisches Denkmal der Stadt am Mittelmeer.

Place Massena

Der Place Masséna liegt im Herzen der Stadt und wurde nach André Masséna benannt, der gebürtig aus Nizza stammt. Viele historische Gebäude prägen das Aussehen des Platzes. Die Springbrunnenanlage, zahlreiche Bänke zum Ausruhen und noch viel mehr machen den Platz zu einem Treffpunkt für Jung und Alt.

Russisch orthodoxe Kathedrale

Die St.-Nikolaus-Kathedrale ist eine russisch-orthodoxe Kirche in Nizza. Die imposante Kathedrale wurde per Dekret als historisches Monument klassifiziert und erhielt damit das Label „Erbe des 20. Jahrhunderts“. Die Kirche wurde nie beschädigt oder ausgeraubt, sodass die Malereien und Ikonen heute noch original erhalten sind. Für Kenner ein eindrucksvoller Beleg der russischen Baukunst.

Monastere de Cimiez

Das Kloster von Cimiez wurde im 9. Jahrhundert von den Benediktinermönchen gegründet und vereint die Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption (15. Jahrhundert) und das franziskanische Museum, das das franziskanische Leben in Nizza seit dem 13. Jahrhundert nachzeichnet.

Quai des Etats Unis

Das „Ufer der Vereinigten Staaten“ ist der Name, der seit dem 19. Jahrhundert einer Gasse entlang der Ostküste gegeben wird. Es befindet sich an der Avenue des Phocéens, am Anleger von Rauba-Capeù und am Fuße des Schlosshügels.

Fort Mont-Alban

Das „Fort of Mont Alban“ ist eine militärische Festung in Nizza. Es wurde zwischen 1557 und 1560, auf dem gleichnamigen Hügel zwischen Nizza und der Bucht von Villefranche, erbaut. Es gilt als eines der seltenen Beispiele militärischer Architektur aus der Mitte des 16. Jahrhunderts in Frankreich, die bis heute in gutem Zustand erhalten sind.

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