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Natur Urlaub im Land der Tulpen und Windmühlen

Auf einer Sonnenliege sitzend blickt man in eine Landschaft aus Weiten voller sattem Grün, eine leichte, erfrischende Brise weht vorbei und trägt einem den Geruch von frisch gemähtem Gras ins Gesicht. In der Ferne hört man das Wasser in einem kleinen Teich plätschern und über dem Kopf fliegt gerade ein Schwarm Vögel in Richtung Süden. Am Abend geht über einem Tulpenfeld in all ihrer Pracht die Sonne unter und hinterlässt nichts als einen Himmel übersät mit Tausenden von Sternen … klingt verlockend, oder?

Windmühlen, Strand und tolle Museen ziehen immer mehr Deutsche in die Niederlande. Im Jahr 2017 haben die Niederlande insgesamt 5,2 Millionen Besucher aus Deutschland gezählt, das ist ein neuer Rekord!

Und dabei sind nicht nur die großen niederländischen Städte eine Reise wert. Die Nordsee zum Beispiel ist nie weit und da die Niederländer ihr Meer sehr zu schätzen wissen, sind die Strände dort immer sehr sauber und gepflegt und bieten einiges mehr als nur Sonnen, Schwimmen und Sandburgen Bauen. Das Ijsselmeer zieht seine Urlauber mit alten Bilderbuchstädten und perfekten Segel-Bedingungen an. Die Weiten der niederländischen Provinzen laden zu unendlichen Fahrradausflügen ein. Mehr als 32.000 Kilometer Radwege hat das Land der Tulpen zu bieten, übersäht mit kleinen Ständen, die auf Einkehrschwünge zu „Appeltaart“ oder Fritten einladen. Wenn man Glück hat, begegnet man einer Herde riesiger Büffel, die friedlich vor sich hin grasen (und sich dabei auch bereitwillig fotografieren lassen).

Ohne viel Aufwand und Planung

Das Schöne an der ganzen Sache ist, dass so ein Urlaub in den Niederlanden überhaupt nicht viel Aufwand und Planung erfordert und man sich ohne Weiteres am Mittwoch dazu entschließen kann, sich am Freitag Handgepäck und Ehefrau zu schnappen und übers Wochenende weiter oben im Norden abzutauchen. Zumindest wenn man in Köln oder einem anderen Teil von Nordrhein-Westfalen lebt, ist man in ein paar Stunden an der niederländischen Küste. Doch: Wo wohnt man?

Wer keine Lust auf störende Nachbarn, Sardinen-In-Der-Büchse-Feeling und penible Check- In und -Out Zeiten hat, mietet sich ein Naturhäuschen mitten in der – wie das Wort schon sagt – Natur. Es ist der ideale Ausgangspunkt für eine Entdeckungsreise durch sanfte Hügel und weite Wiesen – oder einfach nur, um mit einem Buch an einem regnerischen Tag zu entspannen. Nirgendwo leichter lässt es sich mitten in der Natur entspannen und für ein paar Tage aus dem geschäftigen Alltag zurückziehen. Von der Hütte über Bungalow bis zur Villa gibt es Naturhäuschen in allen Formen und Größen und vor allem an allen erdenkbaren Orten. Am Wasser, mitten im Wald, oder für die, die es ganz extravagant mögen, sogar als Hausboot.

Naturhäuschen.de funktioniert dabei im Grunde wie ein Community-Marktplatz für Buchung und auch Vermietung von Unterkünften an den schönsten und unentdecktesten Plätzen in ganz Europa – weit entfernt von der großen Masse und überfüllten Ferienparks. Auf der

Website Wunschort, Datum des Urlaubs und Anzahl der Mitreisenden eingegeben, Naturhäuschen ausgesucht und schon kann die Reise losgehen.

Naturhäuschen stehen inmitten der Natur und deshalb wird auch auf viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt – denn ohne Natur gibt’s auch keine Naturhäuschen. Für jede über die Plattform gebuchte Nacht wird ein Baum gepflanzt und so ein Beitrag zu einem grüneren Planeten geleistet. Denn Bäume absorbieren CO2, geben Sauerstoff ab, bieten Lebensraum für Tiere und sind nebenbei auch gut für die lokale Wirtschaft. Wer kann da noch einem Naturpäuschen in einem Naturhäuschen widerstehen!

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